B-[5] Abteilung Schmerztherapie
B-[5].1 Name
Name der Organisationseinheit/
Fachabteilung:
Abteilung Schmerztherapie
Name des Chefarztes oder der
Chefärztin (optional):
Prof. Dr. med. habil.Armin Sablotzki
Straße:
Delitzscher Straße
Hausnummer:
141
Ort:
Leipzig
PLZ:
04129
URL:
E-Mail:
Telefon-Vorwahl:
0341
Telefon:
9092575
Fax-Vorwahl:
0341
Fax:
9093392
Chefarzt: Prof. Dr. med. habil. Armin Sablotzki
Leitender Oberarzt: Dr. med. Carsten Funke
Pflegedienstleitung: Lutz Kindermann
Das Schmerzzentrum St. Georg Leipzig arbeitet eng mit Hausärzten, Fachärzten, Schmerztherapeuten
und Kliniken in Leipzig und Umgebung zusammen.
Das Versorgungsangebot besteht aus drei Behandlungsbausteinen:
● Diagnostik und Therapie in der Schmerzambulanz
● vollstationäre Diagnostik und Therapie
● tagesklinische (teilstationäre) und vollstationäre Behandlung
Für die vollstationäre Behandlung verfügt die Abteilung über 1 Bettenstation mit insgesamt 6 Betten. Die
Patienten sind in Ein - oder Zweibettzimmern untergebracht. Alle Zimmer befinden sich in sanierten
Gebäuden und verfügen über ein hohes Ausstattungsniveau (u.a. Bad/ Dusche, TV, Telefon). Die
Stationen haben großzügige Aufenthaltsräume.
Die umfassenden Behandlungsmöglichkeiten ermöglichen eine indikations- und bedarfsgerechte
Versorgung der Schmerzpatienten aller Schweregrade. Ambulant und vollstationär werden Patienten aller
gesetzlichen und privaten Krankenkassen behandelt. Gesetzlich Versicherte benötigen eine Überweisung
ihres behandelnden Arztes.
Die tagesklinische Behandlung steht allen Patienten offen. Für Versicherte der AOK Plus wurde ein
Vertrag zur Integrierten Versorgung nach § 140 a ff. SGB V „Interdisziplinäre Schmerztherapie für
chronische Schmerzpatienten“ abgeschlossen. Die Patienten stellen sich zunächst in der
Schmerzambulanz vor. Ziel der Therapie bei chronischen Schmerzen ist es gemeinsam mit dem Patienten
Konzepte zu erarbeiten, die eine weitest mögliche Schmerzreduktion möglich machen. Zusätzlich werden
die Patienten angeleitet, ihre Schmerzen wirksam zu lindern, aktiv am Leben teilzunehmen und wieder in
den Arbeitsprozess einzusteigen.
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